Borderline-Persönlichkeitsstörung

Hast du manchmal ganz intensive Beziehungen und dann wieder einen Abbruch des Kontakts oder allgemein ziemlich viel Stress mit anderen Menschen? Weißt du oft gar nicht, wer du wirklich bist? Fühlst du dich leer? Denkst du, dass dich niemand versteht? Bist du oft sehr außer dir, also wütend, gereizt oder tieftraurig? Fügst du dir selbst Schaden durch Ritzen, Sex, Drogen oder Fressattacken zu? Drohst du manchmal damit, dich umzubringen? Das sind einige Anzeichen für eine Borderline-Persönlichkeitsstörung, aber es gibt noch weitere. Möglicherweise denkst du, dass das halt so bei dir ist. Es gibt viele verschiedene Therapieformen, die dir helfen können und es gibt Wege, damit umzugehen.
B2-Lexikon

Eine Borderlinestörung gehört zu der Gruppe der emotional-instabilen Persönlichkeitsstörungen und zeichnet sich durch eine dauerhafte Abweichung von Denken, Fühlen, Impulskontrolle und zwischenmenschlichen Beziehungen im Vergleich zur Norm dar. Sie beginnt in der Kindheit oder Jugend und bleibt im Erwachsenenalter stabil. Oft erscheint das Verhalten von Borderline-Betroffen unpassend oder überzogen und sie werden vom sozialen Umfeld als eher negativ wahrgenommen. Betroffene haben einen sehr hohen Leidensdruck.

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