Angststörung

Angst ist ein wichtiges und normales menschliches Gefühl und hilft uns, Risiken zu erkennen. Aber wenn du das Gefühl hast, dass du ängstlicher bist wie andere oder dir deine Angst sehr im Weg steht, kann es sein, dass du eine Angststörung hast.

Hast du manchmal richtig Angst vor dem Kontakt mit fremden Menschen? Vermeidest du wichtige Aufgaben, weil du Angst davor hast? Traust du dich nicht, mit anderen in Kontakt zu treten? Denkst du viel daran, was andere von dir denken und das engt dich dann komplett ein? Oder hast du manchmal auch Angst vor ganz unterschiedlichen Dingen und weißt auch gar nicht, warum? Hast du generell viel Angst vor neuem und was alles Schlimmes passieren könnte? Hast du richtig Panik vor Klausuren oder Prüfungen und bist dann blockiert? Merkst du deine Angst körperlich durch Schwitzen, Herzklopfen oder Bauchweh? Hast du Angst, deine wichtigen Menschen zu verlieren? Dann kann es sein, dass du von Angststörungen betroffen bist. Professionelle Unterstützung kann dir helfen.

B2-Lexikon

Es gibt verschiedene Formen der Angststörung. Die Angst vor anderen wird Soziale Angst genannt, die als nicht kontrollierbar erlebte Angst vor ganz verschiedenen Dingen nennt man generalisierte Angststörung und ganz spezifische Ängste vor bestimmten Situationen oder Objekten, wie bspw. Spinnen nennt man Phobien. Was alle Angststörungen in der Regel verbindet sind nicht adäquate oder anlasslose Ängste und somatische Anzeichen wie Schwitzen, Herzrasen, Atemnot, Bauchweh oder andere körperliche Anzeichen. Diese können auch ohne erkennbaren Anlass vorhanden sein. Ängste, die auf bestimmte Situationen oder Gedanken bezogenen sind, zeichnen sich durch starkes Vermeidungsverhalten aus.

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